BEHANDLUNGSSPEKTRUM | DENTOSOPHIE | FÜR WEN IST DENTOSOPHIE GEEIGNET?

Für wen ist Dentosophie geeignet?

Eine Dentosophiebehandlung ist bereits ab einem Alter von zwei bis drei Jahren und bis in ein hohes Lebensalter umsetzbar und kann nachhaltig zum körperlichen wie auch seelischen Wohlbefinden beitragen. Besonders profitieren Patienten mit Fehlstellungen, Atemproblemen, Schluckstörungen oder funktionellen Beschwerden im Kieferbereich.

Kinder
Kinder profitieren besonders von der Dentosophie, da sich Kiefer, Atmung und Schluckmuster noch in der Entwicklung befinden.

Bei folgenden Symptomen kann die Dentosophie hilfreich sein:
Knirschen
Platzmangel bei den Milchzähnen
Kieferfehlstellung
offener Mundhaltung
Mundatmung
falscher Zungenlage
falschem Schlucken
wiederkehrenden Rachen- und Ohrinfektionen
Allergien,
Körperfehlhaltungen und Sprachproblemen wie beispielsweise Lispeln
Bettnässen
ADHS
Ängstlichkeit / Schüchternheit
Konzentrationsschwierigkeiten
Schnullerabgewöhnung

Die Dentosophie kann:
das Zusammenspiel von Atmung, Kauen und Schlucken optimieren, was das Essen, das Sprechen und die körperliche Entwicklung unterstützt
die gesunde Entwicklung von Zähnen und Kiefer fördern und spätere Fehlstellungen und die damit evtl. verbundene Notwendigkeit einer Zahnspange reduzieren
die Schlafqualität verbessern, besonders bei Mundatmung oder Schnarchen
Konzentration, Aufmerksamkeit und Lernfähigkeit fördern
Körperhaltung und muskuläre Entwicklung positiv beeinflussen

Die Behandlung ist sanft und schmerzfrei. Eltern berichten häufig von mehr Ruhe, besserem Schlaf und gesteigerter Aufmerksamkeit ihrer Kinder.

Erwachsene
Auch Erwachsene profitieren von der Dentosophie, insbesondere bei funktionellen Beschwerden:
CMD
unzureichender Sauerstoffversorgung des Körpers
fehlerhaftem Schlucken
Sprachfehlern
Zahn- und Kieferfehlstellungen
Zähneknirschen
Mundatmung
falscher Zungenlage
Nackenschmerzen
generellen Fehlhaltungen
Kopfschmerzen
Rücken- und Gelenkbeschwerden
Schlafstörungen
Schnarchen,
chronischer Müdigkeit
Asthma
Krankheiten des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs (Angina, Rhinitis, Mittelohrentzündung)
Allergien

Die Dentosophie kann
das Zusammenspiels von Atmung, Kauen und Schlucken optimieren, so können Verspannungen reduziert und die Körperbalance gefördert werden.
Nacken-, Schulter- und Rückenschmerzen reduzieren
Zahn- und Kieferfehlstellungen sanft korrigieren, ohne aufwendige kieferorthopädische Eingriffe
Atmung und Schlafqualität verbessern, z. B. bei Schnarchen oder leichter Schlafapnoe

Die Behandlung wird individuell an Ihre Bedürfnisse angepasst. Viele Patienten berichten von mehr Wohlbefinden, besserem Schlaf und gesteigerter Lebensqualität

Wann ist Dentosophie nicht oder eingeschränkt sinnvoll?

Obwohl die Dentosophie eine sanfte und ganzheitliche Methode ist, gibt es Situationen, in denen sie nicht oder nur eingeschränkt sinnvoll ist:
1. Starke Zahn- oder Kieferfehlstellungen
Bei sehr ausgeprägten Anomalien kann die Dentosophie allein oft nicht ausreichen.
In solchen Fällen kann sie begleitend eingesetzt werden, ersetzt jedoch keine reguläre Kieferorthopädie.
2. Akute zahnmedizinische Probleme
Schwere Karies, Parodontitis oder stark beschädigte Zähne müssen zunächst behandelt werden.
3. Bestimmte medizinische Einschränkungen
Schwere Herz-Kreislauf-, Atemwegs- oder neurologische Erkrankungen können den Einsatz des Balancers oder begleitender Übungen erschweren oder unmöglich machen.
4. Geringe Motivation oder Compliance
Die Dentosophie erfordert das regelmäßige Tragen des Balancers und die regelmäßige Durchführung der Übungen. Wenn Patienten oder Eltern die Therapie nicht konsequent umsetzen, sind die Erfolge eingeschränkt.
5. Psychologische oder entwicklungsbedingte Faktoren
Kinder mit starkem Widerstand gegen Mund- oder Kiefereingriffe oder sehr eingeschränkter Aufmerksamkeitsspanne benötigen zusätzliche Unterstützung.

Fazit:
Die Dentosophie ist sehr wirksam, ersetzt jedoch nicht in allen Fällen klassische zahnmedizinische oder kieferorthopädische Behandlungen. Vor Beginn prüfen wir individuell die Eignung und beraten über alternative oder ergänzende Therapien.

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